Aktuelles
Seit 75 Jahren treue Mieterin20.7.2010
Spielplatzsanierung Togostraße
7.6.2010
Modernisierung der Siedlung Löhrerlen
12.1.2010
Neue Servicezeiten
12.1.2010
Bornscheuerhaus bezugsfertig
9.11.2009
Nachbarhilfe-Verein erhält Auszeichnung
9.11.2009
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Verein „Nachbarn für Nachbarn“ mit Robert Jungk-Preis für bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet Der Wuppertaler Verein „Nachbarn für Nachbarn e.V.“, der vor knapp einem Jahr von der Barmer Wohnungsbau AG (BWAG) sowie der Wuppertaler Bau- und Sparverein eG (WBS) gegründet wurde, ist am 8. Dezember in Düsseldorf mit dem Robert Jungk-Preis ausgezeichnet. Mit diesee Anerkennung wird bürgerschaftliches Engagement gewürdigt. Über 270 Projekte aus ganz NRW bewarben sich um den mit insgesamt 23.000 Euro dotierten Preis. 29 wurden prämiert, darunter der Wuppertaler Verein „Nachbarn für Nachbarn e.V.“ In dem Nachbarschaftshilfe-Verein kümmern sich 25 Mitglieder ehrenamtlich um hilfsbedürftige Nachbarn. Sie fahren mit ihnen zusammen zum Einkaufen, erledigen Behördengänge oder kleine Reparaturen in der Wohnung und treffen sich regelmäßig mit ihnen zu einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen. „Unser Ziel ist es, ein soziales Netz zwischen Helfenden und Hilfesuchenden zu flechten. Zudem soll es den Mietern mit der Nachbarschaftshilfe ermöglicht werden, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld wohnen zu können“, erklärten Christina Bullock und Violetta Wirths, die als BWAG- und WBS- Mitarbeiterinnen und Vereinsbeisitzerinnen das Bindeglied zwischen Wohnungsunternehmen und Verein sind. Bullock bemerkt, dass es nicht einfach sei, gerade ältere, alleine lebende Mieter aus der Reserve zu locken und für das Hilfsangebot zu gewinnen. Die meisten ehrenamtlich Tätigen sind nicht mehr berufstätig und wollen ihre Freizeit sinnvoll nutzen. Dabei kann jeder sein Tätigkeitsfeld wählen: „Wer gerne Bus oder Auto fährt, kann sich um Nachbarn in anderen Stadtteilen kümmern. Wer weniger mobil ist, sorgt sich um seine Hausbewohner.“ Die Absprachen, wer wann wem hilft seien locker und beruhten auf gegenseitigem Vertrauen, was laut Wirths gut funktioniere. Der Kontakt zwischen Engagierten und Hilfesuchenden komme über persönliche Empfehlungen zustande. Zudem machen die beiden Wohnungsunternehmen über Internet (www.mieterpaten.de), Briefe und Mieterzeitschriften auf ihr Angebot aufmerksam. Außerdem unterhält der Verein ein eigenes Büro in der Gudrunstraße 11 in Wuppertal-Oberbarmen, an das sich alle Interessierten wenden können. WBS und BWAG unterstützen den Verein finanziell. Hilfe und Engagement nicht auf eigene Mieter begrenzt Dabei erstreckt sich die Anwohnerhilfe nicht ausschließlich auf die rund 3.000 Mieter der beiden Wohnungsunternehmen, sondern sie steht grundsätzlich allen offen. „Nachbarn helfen Nachbarn“ wurde bereits Ende April von Bau- und Familienministerium NRW sowie der NRW-Architektenkammer im Rahmen des Projektes „Lebendige Nachbarschaften“ ausgezeichnet. Das Preisgeld des Robert Jungk-Preises wird der Vereinsarbeit zugute kommen. Der Robert Jungk Preis Der Robert Jungk Preis wird in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Unter der Überschrift „Wie wollen wir leben?“ suchten die Auslober – das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, das Städte-Netzwerk NRW und die Robert Jungk Stiftung, Salzburg – sowie weitere Partner spannende Zukunftsprojekte im Quartier. Über 270 Projekte haben sich um diesen Preis beworben. |
Schulden vermeiden
24.9.2009
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Finanzielle Schwierigkeiten sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr und viele haben schon einmal einen Kredit in Anspruch genommen oder einen Ratenkauf getätigt. Doch hier lauern große Gefahren, die nicht immer bekannt sind. Häufig werden Kredite zur Überbrückung von finanziellen Engpässen aufgenommen. Diese Kosten hierfür erscheinen auf den ersten Blick und auf den Monat bezogen zwar niedrig und überschaubar, man darf aber nicht vergessen, dass dies Kosten sind, die ständig anfallen und die Summe aller Einzelbeträge oftmals nicht getragen werden können. Sinnvolle Tipps zur Vermeidung vom Schulden: -Führen Sie eine Einnahmen- und Ausgabenliste! Sammeln Sie einen Monat lang jeden Kassenbon und schreiben Sie sich alle Ausgaben auf. So können Sie nicht nur schnell erkennen, wie viel übrig bleibt, sondern auch, auf welche Anschaffungen man hätte eventuell verzichten könnte. -Zahlen Sie bar! So ist die Zahlung direkt spürbar. Wird bargeldlos gezahlt, dauern die Abbuchungen manchmal mehrere Tage und man verliert schneller den Überblick. -Überziehen Sie nicht Ihr Konto! Setzen Sie Ihren Disporahmen herab oder richten Sie Ihr Konto so ein, dass Sie es nicht mehr überziehen können. Dies erspart Ihnen hohe Überziehungszinsen (bis zu 15 %). -Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge! Halten Sie alle Kontobewegungen genau nach. -Sparen Sie sich ein Geldpolster für unvorhergesehene Ausgaben an! Falls möglich, sparen Sie schon jetzt monatlich einen festen Betrag für z.B. Reparaturen. So wirken Sie der Gefahr entgegen, im Ernstfall einen Kredit aufnehmen zu müssen. -Schaffen Sie sich ein Prepaid-Handy an! So sind Handykosten immer überschaubar und es kann nur das eingezahlte Guthaben verbraucht werden. Hat bei Ihnen die Schuldenfalle bereits zugeschlagen? Springen Sie über Ihren Schatten und lassen Sie sich von Verbraucherzentralen, karitativen Einrichtungen und anderen öffentlichen Stellen helfen und beraten. Suchen Sie auch immer das Gespräch, nur so ist ein vertrauensvolles Entgegenkommen überhaupt möglich. Nur wer von Ihren Sorgen und Ängsten weiß, kann Ihnen Lösungsvorschläge anbieten. Noch ein letzter Hinweis: Machen Sie niemals Schulden für Andere und denken Sie immer genau über die Konsequenzen nach!! Schnell ist durch eine voreilige Entscheidung eine Verpflichtung entstanden, für die Sie langfristig haften und deswegen in finanziellen Engpass oder gar in den Ruin geraten können. |
Spielplatzpaten gesucht
31.7.2009
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In den Wohnanlagen der BWAG befinden sich zahlreiche Spielplätze für die Jüngeren unserer Mieter. Wir halten diese Einrichtungen für wichtig, um den Kindern die Möglichkeit zur freien Entfaltung geben zu können. Leider haben wir in der Vergangenheit aber feststellen müssen, dass die Plätze oft stark verschmutzt und die Spielgeräte zerstört werden. Im Spielsand werden Flaschen zerschlagen, Spieltiere und Bänke werden abgerissen und verbrannt, auf den Plätzen werden Lagerfeuer gemacht und so musste z.B. eine Spielburg aufgrund massivster Beschädigungen abgebrochen werden. Aus Sandkästen wurde teilweise der komplette Sand entwendet, Tischtennisplatten aus Beton wurden abgeschraubt und umgeworfen. Diese Vorkommnisse haben uns bedauerlicherweise dazu veranlasst, beschädigte Spielgeräte ersatzlos abbauen lassen zu müssen. Die Suche nach den Tätern bleibt i.d.R. erfolglos, da sich keine Zeugen finden. Die BWAG möchte aber nun nicht nach und nach alle Spielplätze schließen und sucht daher Spielplatzpaten, die sich für einen Platz in ihrer Nähe verantwortlich fühlen und einsetzen. Die Paten sollen Ansprechpartner für Kinder und Eltern sein. Sie sollen die Nutzer anregen, die Spielplätze sauber zu halten und ggf. auch mit den Kindern und Eltern zusammen Müll entfernen. Die Spielplatzpaten haben ein Auge auf die Spielgeräte und melden uns Beschädigungen. Sie nehmen Verbesserungsvorschläge auf und geben diese an uns weiter. Sollten Personen auffallen, die den Platz verunreinigen oder Geräte beschädigen, versuchen die Paten im sachlichen Gespräch dies zu unterbinden oder informieren uns über diesen Sachverhalt. Hierbei ist ausdrücklich nicht gemeint, dass sie als „Spielplatzpolizei“ auftreten und sich in Auseinandersetzungen oder Nachbarschaftsstreitigkeiten verwickeln lassen. Wir erhoffen uns, dass durch Spielplatzpaten Kinder, Eltern und Nachbarn ein Mitverantwortungsgefühl für „ihren“ Spielplatz entwickeln und Vandalismus gemindert wird und Sicherheit wieder im Vordergrund steht. Um diese Idee umzusetzen, planen wir, den Spielplatz in der Togostrasse mit neuen Spielgeräten auszustatten. Es soll dauerhaft ein Spielbereich entstehen, in dem sich Kinder und Eltern gerne aufhalten. Vor einem Neuaufbau sehen wir es jedoch als notwendig an, dass sich Spielplatzpaten für die Togostrasse finden. Auch für die anderen Spielplätze setzen wir auf die Unterstützung von Paten, um nach und nach saubere und kindgerechte Plätze zu erhalten. Wenn Sie Interesse an einer Patenschaft haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Heimbucher.Content-Disposition: form-data; name="Image_1"; filename="" Content-Type: application/octet-stream |








