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Aktuelles

Seit 75 Jahren treue Mieterin
20.7.2010


Frau Langescheid aus der Samoastraße ist mit ihren stolzen 96 Jahren nicht nur unsere älteste Mieterin, sondern auch die mit dem am längsten bestehenden Mietvertrag. Unsere Mitarbeiterin, Frau Lange, durfte die liebenswerte Frau besuchen und mit ihr ein wenig über die vergangenen Jahre sprechen.
Im Oktober wohnt Frau Langescheid nun schon seit 75 Jahren in ihrer Wohnung. Es hat sich im Laufe der Zeit sehr viel geändert. Über die Straße, die heute von Autos befahren wird, sind früher Kühe gelaufen, die zur Weide, bzw. nach Hause getrieben wurden. Direkt in der Nähe waren Bauernhöfe und mehrere Felder. Heute ist ein Großteil der Umgebung eng bebaut und im Vergleich zu damals kaum wieder zu erkennen. Auch die Mieterstruktur im Haus und der Nachbarschaft hat sich sehr verändert. Es sind nicht mehr alle Nachbarn persönlich bekannt und im Vergleich zu früher, kommt nur noch eine Mitmieterin zum täglichen Besuch.
Trotzdem hat Frau Langescheid sich stets wohl in ihrer Wohnung gefühlt und sich nie für einen Umzug entschieden. Ihr Elternhaus steht nach wie vor um die Ecke, so dass sie bei einem Blick aus dem Fenster immer auf ihre damalige Heimat blicken kann.
Frau Langescheid erfreut sich bester Gesundheit und kann die täglich anfallende Hausarbeit größtenteils alleine erledigen. Ihre Kinder und Enkelkinder kümmern sich liebevoll um sie, so dass eventuelle Alltagsprobleme im Familienkreis gelöst werden können. Zu ihrer Familie gehören eine Tochter, die wiederum zwei Kinder hat und einen Urenkel. Samstags ist bei der Familie immer der traditionelle Familientag, an dem sich alle treffen und gemeinsam essen. So bestimmt auch an diesem Wochenende…

Spielplatzsanierung Togostraße
7.6.2010





In den letzten Ausgaben unserer Mieterzeitung berichteten wir über die geplante Erneuerung des Spielplatzes in der Togostrasse. In der Zwischenzeit konnte der Platz nun komplett umgestaltet und mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden.

Bereits im November 2009 sind die alten Spielgeräte abgebaut und der Platz für die weiteren Arbeiten vorbereitet worden. Aufgrund der anhaltenden Schneefälle konnte aber erst deutlich später als geplant mit der Neugestaltung begonnen werden.
Der Zugang zum Spielplatz erfolgt nun über eine neue Treppe und eine daneben liegende Rampe für Kinderwagen und Fahrräder. Nach der Entfernung von Bäumen und Sträuchern wurde der komplette am Spielplatz liegende Hang neu bepflanzt und mit vier kleinen Bäumen freundlich gestaltet.
Als besonderes Gestaltungsmerkmal sind der Hang und der Zugang mit großen Bruchsteinen eingefasst worden. Entlang des Platzes befinden sich nun großzügige Sitzmöglichkeiten aus Holz.

Im Verlauf der Planung wurde intensiv mit den Mietern darüber beraten, mit welchen Spielgeräten der Platz ausgestattet werden sollte und welche Elemente die Kinder besonders ansprechen. Wir haben uns dazu entschlossen, als zentrales Gerät ein futuristisches Spielschiff aus Metall zu errichten. Über ein Netz und Stangen kann der Aussichtsturm des Schiffes erreicht werden. Von dort zurück auf die Planken gelangen die Kinder über verschiedene Rutsch- und Kletterelemente. Das runde Segel hat die Form eines Spinnennetzes, in welchem die Kinder herumklettern können. Rechts neben dem Schiff ist eine Wippe aufgestellt. Die Besonderheit hierbei stellt die stehende – und nicht wie gewöhnlich sitzende – Benutzung dar. Dies erfordert Geschicklichkeit und fördert den Gleichgewichtssinn. Eine Doppelschaukel ergänzt die Spielgeräte. Diese klassische Schaukel wird ja von den Kindern immer stets gerne genutzt.
Die Spielfläche rund um das zentrale Spielgerät wurde mit Fallschutzplatten ausgelegt und Rasen eingesät. Eine Eröffnung des Spielplatzes ist nun vom Wachstum des Rasens abhängig. Sobald dieser widerstandsfähig genug ist, wird der Platz für die Kinder freigegeben. Die Freigabe wird voraussichtlich mit dem Beginn der Sommerferien erfolgen.

Wir freuen uns den Kindern in der Togostrasse einen solchen Spielplatz anbieten zu können. Gleichzeitig appellieren wir an alle Erwachsenen mit dafür zu sorgen, dass dieser Platz nun langfristig ein gepflegter und sicherer Bereich für Ihre Kinder zum Spielen bleibt.

Modernisierung der Siedlung Löhrerlen
12.1.2010





Die Siedlung Löhrerlen der BWAG liegt im Wuppertaler Osten und umfasst 26 Häuser mit insgesamt 124 Wohnungen. Die Häuser wurden 1959 erbaut und boten komfortablen Wohnraum. Aufgrund der guten Lage und der großzügigen Grünflächen zwischen den Gebäuden, ist die Siedlung bis heute ein beliebtes Wohnquartier. In den vergangenen Jahren wurden bei Mieterwechseln die noch ursprünglichen Wohnungen oftmals einzeln vollständig renoviert und an den technischen Standard angepasst. In der Vergangenheit nahm die BWAG wiederholt Überlegungen auf, die gesamte Siedlung zu modernisieren. Der hohe Anspruch der BWAG an die umzusetzenden Maßnahmen und die daraus resultierenden Kosten standen einer Umsetzung jedoch bis heute entgegen. Nach intensiven Vorplanungen, hat der Aufsichtrat der BWAG nun der Modernisierung des ersten Bauabschnitts zugestimmt und eine Investitionssumme von vier Millionen Euro freigegeben. Der erste Bauabschnitt (1. BA) umfasst 18 Häuser mit insgesamt 92 Wohnungen. Die betreffenden Bewohner wurden bereits schriftlich informiert.
Im Vordergrund der Maßnahmen stehen die Einsparung von Heizenergie und die Erhöhung des Wohnkomforts. Hierzu wurden im Vorfeld in unter Hinzuziehung eines Energieberaters die möglichen energetischen Maßnahmen und die damit zu erzielenden Energieeinsparungen ermittelt. Bei mehreren Ortsterminen und Besichtigungen der Häuser wurde festgelegt, welche einzelnen baulichen Maßnahmen möglich sind. Im Ergebnis wurde folgendes Konzept erstellt:

•Die 18 Häuser des ersten Bauabschnitts werden zukünftig durch vier Gaszentralheizungen mit Wärme versorgt. Die derzeit in jeder Wohnung hängende Heiztherme ist dann überflüssig und wird demontiert.
•Die Fassaden, die Speicherböden und die Kellerdecken werden gedämmt und die Fassaden erhalten einen hellen und freundlichen Anstrich.
•Die Dachflächen werden erneuert.
•Alle Wohnungen erhalten einen Balkon.
•Die Fenster werden durch hochwertige Kunststofffenster ersetzt.
•Die Haus- und Hoftüren werden erneuert.
•Jede Wohnung erhält eine Gegensprechanlage.
•Ausbau der Dachgeschosse zu Wohnzwecken in den Häusern mit derzeit vier Wohnungen.

Die Baumaßnahmen des ersten Abschnitts werden ca. zwei Jahre in Anspruch nehmen. Beginn wird im Frühjahr 2010 sein. Der Abschluss ist für Dezember 2011 geplant. An welchen Gebäuden begonnen wird, steht heute noch nicht fest. Alle Bewohner werden jedoch frühzeitig schriftlich über die Maßnahmen und den Terminplan informiert.

Neue Servicezeiten
12.1.2010


Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

um Ihnen weiterhin den größtmöglichen Service anzubieten, passen wir ab sofort unsere Servicezeiten an. Unser Team ist für Sie sowohl telefonisch, als auch in der Geschäftsstelle

Montag-Donnerstag:
08.00 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag:
08.00 bis 12.30 Uhr

erreichbar.

Bornscheuerhaus bezugsfertig
9.11.2009





Wie wir bereits in der ersten Ausgabe unserer Mieterzeitung in diesem Jahr berichteten, errichtet die BWAG in Zusammenarbeit mit der WBS eG an der Bornscheuerstrasse 36 eine Wohnanlage mit seniorengerechten Wohnungen.
In den vergangen Wochen wurde intensiv in und an diesem Gebäude gearbeitet, so dass inzwischen die ersten Bewohner ihr neues Zuhause beziehen konnten.

Die Wohnungs- und Gebäudeausstattung begeistert nun Bewohner wie Besucher gleichermaßen. Die bezugsfertig hergestellten Wohnungen sind mit Fußbodenheizung und Parkett ausgestattet. Die Küchenbereiche wurde offen und hell gehalten. In den großzügigen Bädern befinden sich sowohl Badewanne als auch behindertengerechte Duschen. Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder eine Terrasse und kann ebenerdig über einen Aufzug erreicht werden.

Zur Stärkung einer guten Nachbarschaft und als möglicher Treffpunkt für gemeinsame Aktivitäten befinden sich im Gebäude eine Cafeteria und ein großzügiger Mehrzweckraum.
Die Bewirtschaftung der Cafeteria und die Nutzung des Mehrzweckraums sollen nach dem Einzug aller Bewohner gemeinsam geplant und umgesetzt werden.

Nachbarhilfe-Verein erhält Auszeichnung
9.11.2009

Verein „Nachbarn für Nachbarn“ mit Robert Jungk-Preis für bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet

Der Wuppertaler Verein „Nachbarn für Nachbarn e.V.“, der vor knapp einem Jahr von der Barmer Wohnungsbau AG (BWAG) sowie der Wuppertaler Bau- und Sparverein eG (WBS) gegründet wurde, ist am 8. Dezember in Düsseldorf mit dem Robert Jungk-Preis ausgezeichnet. Mit diesee Anerkennung wird bürgerschaftliches Engagement gewürdigt.
Über 270 Projekte aus ganz NRW bewarben sich um den mit insgesamt 23.000 Euro dotierten Preis. 29 wurden prämiert, darunter der Wuppertaler Verein „Nachbarn für Nachbarn e.V.“
In dem Nachbarschaftshilfe-Verein kümmern sich 25 Mitglieder ehrenamtlich um hilfsbedürftige Nachbarn. Sie fahren mit ihnen zusammen zum Einkaufen, erledigen Behördengänge oder kleine Reparaturen in der Wohnung und treffen sich regelmäßig mit ihnen zu einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen. „Unser Ziel ist es, ein soziales Netz zwischen Helfenden und Hilfesuchenden zu flechten. Zudem soll es den Mietern mit der Nachbarschaftshilfe ermöglicht werden, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld wohnen zu können“, erklärten Christina Bullock und Violetta Wirths, die als BWAG- und WBS- Mitarbeiterinnen und Vereinsbeisitzerinnen das Bindeglied zwischen Wohnungsunternehmen und Verein sind. Bullock bemerkt, dass es nicht einfach sei, gerade ältere, alleine lebende Mieter aus der Reserve zu locken und für das Hilfsangebot zu gewinnen.
Die meisten ehrenamtlich Tätigen sind nicht mehr berufstätig und wollen ihre Freizeit sinnvoll nutzen. Dabei kann jeder sein Tätigkeitsfeld wählen: „Wer gerne Bus oder Auto fährt, kann sich um Nachbarn in anderen Stadtteilen kümmern. Wer weniger mobil ist, sorgt sich um seine Hausbewohner.“ Die Absprachen, wer wann wem hilft seien locker und beruhten auf gegenseitigem Vertrauen, was laut Wirths gut funktioniere.

Der Kontakt zwischen Engagierten und Hilfesuchenden komme über persönliche Empfehlungen zustande. Zudem machen die beiden Wohnungsunternehmen über Internet (www.mieterpaten.de), Briefe und Mieterzeitschriften auf ihr Angebot aufmerksam. Außerdem unterhält der Verein ein eigenes Büro in der Gudrunstraße 11 in Wuppertal-Oberbarmen, an das sich alle Interessierten wenden können. WBS und BWAG unterstützen den Verein finanziell.

Hilfe und Engagement nicht auf eigene Mieter begrenzt

Dabei erstreckt sich die Anwohnerhilfe nicht ausschließlich auf die rund 3.000 Mieter der beiden Wohnungsunternehmen, sondern sie steht grundsätzlich allen offen.
„Nachbarn helfen Nachbarn“ wurde bereits Ende April von Bau- und Familienministerium NRW sowie der NRW-Architektenkammer im Rahmen des Projektes „Lebendige Nachbarschaften“ ausgezeichnet.
Das Preisgeld des Robert Jungk-Preises wird der Vereinsarbeit zugute kommen.

Der Robert Jungk Preis
Der Robert Jungk Preis wird in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Unter der Überschrift „Wie wollen wir leben?“ suchten die Auslober – das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, das Städte-Netzwerk NRW und die Robert Jungk Stiftung, Salzburg – sowie weitere Partner spannende Zukunftsprojekte im Quartier. Über 270 Projekte haben sich um diesen Preis beworben.

Schulden vermeiden
24.9.2009

Finanzielle Schwierigkeiten sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr und viele haben schon einmal einen Kredit in Anspruch genommen oder einen Ratenkauf getätigt.

Doch hier lauern große Gefahren, die nicht immer bekannt sind.

Häufig werden Kredite zur Überbrückung von finanziellen Engpässen aufgenommen. Diese Kosten hierfür erscheinen auf den ersten Blick und auf den Monat bezogen zwar niedrig und überschaubar, man darf aber nicht vergessen, dass dies Kosten sind, die ständig anfallen und die Summe aller Einzelbeträge oftmals nicht getragen werden können.

Sinnvolle Tipps zur Vermeidung vom Schulden:
-Führen Sie eine Einnahmen- und Ausgabenliste!
Sammeln Sie einen Monat lang jeden Kassenbon und schreiben Sie sich alle Ausgaben auf. So können Sie nicht nur schnell erkennen, wie viel übrig bleibt, sondern auch, auf welche Anschaffungen man hätte eventuell verzichten könnte.
-Zahlen Sie bar!
So ist die Zahlung direkt spürbar. Wird bargeldlos gezahlt, dauern die Abbuchungen manchmal mehrere Tage und man verliert schneller den Überblick.
-Überziehen Sie nicht Ihr Konto!
Setzen Sie Ihren Disporahmen herab oder richten Sie Ihr Konto so ein, dass Sie es nicht mehr überziehen können. Dies erspart Ihnen hohe Überziehungszinsen (bis zu 15 %).
-Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge!
Halten Sie alle Kontobewegungen genau nach.
-Sparen Sie sich ein Geldpolster für unvorhergesehene Ausgaben an!
Falls möglich, sparen Sie schon jetzt monatlich einen festen Betrag für z.B. Reparaturen. So wirken Sie der Gefahr entgegen, im Ernstfall einen Kredit aufnehmen zu müssen.
-Schaffen Sie sich ein Prepaid-Handy an!
So sind Handykosten immer überschaubar und es kann nur das eingezahlte Guthaben verbraucht werden.

Hat bei Ihnen die Schuldenfalle bereits zugeschlagen?
Springen Sie über Ihren Schatten und lassen Sie sich von Verbraucherzentralen, karitativen Einrichtungen und anderen öffentlichen Stellen helfen und beraten.
Suchen Sie auch immer das Gespräch, nur so ist ein vertrauensvolles Entgegenkommen überhaupt möglich. Nur wer von Ihren Sorgen und Ängsten weiß, kann Ihnen Lösungsvorschläge anbieten.

Noch ein letzter Hinweis:
Machen Sie niemals Schulden für Andere und denken Sie immer genau über die Konsequenzen nach!! Schnell ist durch eine voreilige Entscheidung eine Verpflichtung entstanden, für die Sie langfristig haften und deswegen in finanziellen Engpass oder gar in den Ruin geraten können.

Spielplatzpaten gesucht
31.7.2009

In den Wohnanlagen der BWAG befinden sich zahlreiche Spielplätze für die Jüngeren unserer Mieter. Wir halten diese Einrichtungen für wichtig, um den Kindern die Möglichkeit zur freien Entfaltung geben zu können. Leider haben wir in der Vergangenheit aber feststellen müssen, dass die Plätze oft stark verschmutzt und die Spielgeräte zerstört werden. Im Spielsand werden Flaschen zerschlagen, Spieltiere und Bänke werden abgerissen und verbrannt, auf den Plätzen werden Lagerfeuer gemacht und so musste z.B. eine Spielburg aufgrund massivster Beschädigungen abgebrochen werden. Aus Sandkästen wurde teilweise der komplette Sand entwendet, Tischtennisplatten aus Beton wurden abgeschraubt und umgeworfen. Diese Vorkommnisse haben uns bedauerlicherweise dazu veranlasst, beschädigte Spielgeräte ersatzlos abbauen lassen zu müssen. Die Suche nach den Tätern bleibt i.d.R. erfolglos, da sich keine Zeugen finden.

Die BWAG möchte aber nun nicht nach und nach alle Spielplätze schließen und sucht daher Spielplatzpaten, die sich für einen Platz in ihrer Nähe verantwortlich fühlen und einsetzen. Die Paten sollen Ansprechpartner für Kinder und Eltern sein. Sie sollen die Nutzer anregen, die Spielplätze sauber zu halten und ggf. auch mit den Kindern und Eltern zusammen Müll entfernen. Die Spielplatzpaten haben ein Auge auf die Spielgeräte und melden uns Beschädigungen. Sie nehmen Verbesserungsvorschläge auf und geben diese an uns weiter. Sollten Personen auffallen, die den Platz verunreinigen oder Geräte beschädigen, versuchen die Paten im sachlichen Gespräch dies zu unterbinden oder informieren uns über diesen Sachverhalt. Hierbei ist ausdrücklich nicht gemeint, dass sie als „Spielplatzpolizei“ auftreten und sich in Auseinandersetzungen oder Nachbarschaftsstreitigkeiten verwickeln lassen. Wir erhoffen uns, dass durch Spielplatzpaten Kinder, Eltern und Nachbarn ein Mitverantwortungsgefühl für „ihren“ Spielplatz entwickeln und Vandalismus gemindert wird und Sicherheit wieder im Vordergrund steht.

Um diese Idee umzusetzen, planen wir, den Spielplatz in der Togostrasse mit neuen Spielgeräten auszustatten. Es soll dauerhaft ein Spielbereich entstehen, in dem sich Kinder und Eltern gerne aufhalten. Vor einem Neuaufbau sehen wir es jedoch als notwendig an, dass sich Spielplatzpaten für die Togostrasse finden. Auch für die anderen Spielplätze setzen wir auf die Unterstützung von Paten, um nach und nach saubere und kindgerechte Plätze zu erhalten. Wenn Sie Interesse an einer Patenschaft haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Heimbucher.Content-Disposition: form-data; name="Image_1"; filename=""
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